Der Beitrag des Menschen zum Klimawandel

Dass der Klimawandel menschengemacht ist, gilt als erwiesen. Aber wie genau tragen wir dazu bei? Hanna und Marlina haben recherchiert.

In den letzten hundert Jahren ist die Temperatur ungefähr um 1˚C gestiegen, und daran sind auch die Menschen schuld. Beim Verbrennen von Kohle, Erdgas und Erdöl entsteht CO2, das von den Bäumen wieder umgewandelt werden könnte. Da wir aber immer mehr Wälder abholzen gibt es immer weniger Bäume, wodurch nicht mehr so viel CO2 zu Sauerstoff umgewandelt werden kann. Die Menschen produzieren CO2 auch durch den Straßenverkehr oder durch die Produktion von Nahrung.

Die Erde hat es nicht leicht mit uns. (Foto: pixabay)

Damit befeuern wir den Treibhauseffekt: Menschen produzieren Treibhausgase (z. B. Kohlenstoffdioxid), die steigen in die Luft und produzieren eine Art Hülle um die Erde. Durch diese ,Hülle’ können die Sonnenstrahlen, die von der Sonne auf die Erde gelangen, größtenteils nicht wieder ins Universum abgestrahlt werden. Während der Corona-Lockdowns gab es weniger Straßenverkehr. Das hatte einen messbaren positiven Effekt auf die CO2-Emissionen. Nachdem der Lockdown vorbei war wurde es allerdings wieder schlimmer.

In den letzten hundert Jahren ist die Temperatur ungefähr um 1˚C gestiegen, und auch daran sind auch die Menschen schuld.

Schreibe einen Kommentar